• Kompetenzmanagement:
    Kompetenzmanagement hat die Aufgabe, Mitarbeiter-Kompetenzen zu beschreiben, sie transparent zu machen sowie den Transfer, die Nutzung und Entwicklung der Kompetenzen hinsichtlich strategischer Unternehmensziele sicherzustellen.
    Dazu gehören:
    Personenbezogene (personale) Kompetenzen
    primär Nachwuchs (Praktikanten, Werkstudenten u.a.):
    Akquise incl. Kontakt/Kooperation mit Bildungseinrichtungen, Auswahl, Betreuung (Coach, Scrum Master ("Projektleiter")), Training, Zertifikate u.a.
    Firmenbezogene (interpersonale) Kompetenzen
    Entwicklung eines nachhaltigen (zukunfts- und konkurrenzfähigen)  Kompetenzrasters: vorhandene - auszubauende - neu zu gewinnende fachliche und nicht-fachliche Kompetenzen;
    daraus abgeleitet:
    Planung und Durchführung interner Fort- und Weiterbildung: IT-bezogene Skills, IT-ergänzende Skills (z.B. IT-bezogene betriebliche Transformationsprozesse), IT-übergreifende Hintergrundkompetenzen:
    Zentralbegriffe, die für die digitale Zukunft insgesamt von zentraler Bedeutung sind, müssen grundsätzlich verstanden werden, um zukunftsfähig zu sein, u.a.:
    Semantik (die Bedeutung von "Bedeutung"), Intelligenz (die Bedeutung von Intelligenz, "Denken" und "Verstehen" (Kognition) bei Menschen und Tieren und deren Grundlagen), KI (Künstliche Intelligenz, AI): die Bedeutung von menschengemachter Intelligenz;
    wissenschaftliche Bezüge, die akademisch häufig unter dem Oberbegriff Kognitionswissenschaft (-en) zusammengefasst werden:
    Neuro-, Evolutions- und Verhaltensbiologie, Kognitionspsychologie, Analytische Philosophie (Philosophy of Mind)
     
  • Mit-Veranstalter der Konferenz “Gut und Böse” anlässlich der Erstausgabe der “ Internationalen Zeitschrift für Philosophie und Psychosomatik IZPP" an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 26. März 2010, und
     
  • Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der IZPP (seit 2009)
     
  • Autor eines regelmäßig aktualisierten digitalen Skriptes für IT-Grundlagen (2013-2018)
     
  • Autor eines regelmäßig aktualisierten digitalen Skriptes für berufliche Kommunikation, Teamwork und Präsentation (2003-2018)
     
  • Herausgeber des Online-Journals “i-Journal für angewandte Fachinformatik und IT-System-Elektronik - iJ@FS“, mit Artikeln (technischen Facharbeiten) von Auszubildenden der Berufe Fachinformatik / IT-System-Elektronik (2009-2012)
     
  • Mitglied, Referent und Pflege der Website des interdisziplinären Projekts „BIOS - Boundary Questions of Life“ der Deutschen Forschungs-Gemeinschaft DFG mit Mitgliedern der Fachbereiche Biologie und Philosophie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (2006-2010) und Mitarbeit an der internationalen BIOS-Konferenz "Life - Body - Person - Intercultural Aspects of an Intricate Relationship" an der Johannes Gutenberg-University Mainz, 25.-27. April 2008
     
  • Verfasser von Rechtskommentaren zum Schulrecht im Bereich Umwelt, Ökologie, Nachhaltigkeit, Gesundheit (2002)
     
  • Deutscher Delegierter im Arbeitsausschuss Education der European Federation of Biotechnology EFB (1989-1991)
     
  • Aufbaustudien in Journalismus, Schwerpunkt Wissenschaftsjournalismus, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (1987)
     
  • Mehrere wissenschaftliche Übersetzungen von neurobiologischen Artikeln (aus Scientific American, englisch, für Spektrum der Wissenschaft, deutsch) (1987-1988)
     
  • Organisation des internationalen wissenschaftlichen Kongresses „Organization of Structure and Function in the Brain”, Werner Reimers-Gesellschaft, Bad Homburg, 16.-19. September 1986
     
  • Mitglied der Studienreformkommission Biologie beim Sekretariat der ständigen Konferenz der Kultusminister (1980-1985)

Erfahrungen und Kompetenzen

© Dr. Ulrich Leinhos-Heinke, Mainz 2018-2019 – Impressum & KontaktDatenschutz – E-Mail: Ulrich at Leinhos-Heinke.de

2019-09-28 / 15:29 / ULH02a_D


Dr. Ulrich Leinhos-Heinke

Update: 2019-09-28a

uk
de
website design software